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Artikel-Archiv Juni 2010

Prince of Persia: Die vergessene Zeit

Parcour der anderen Art | Xbox 360 Game Reviews | 16.06.2010 - 15:03:25

Seite 1: Gameplay
Seite 1: Gameplay
Seite 2: Technik
Seite 3: Fazit

Story

Nach den Strapazen in Azad, macht sich der Prinz auf in das Königreich seines Bruders Malik. Er soll dort, auf Geheiß seines Vaters, von Malik lehren was ein guter Heerscher ausmacht. Doch schon bei der Ankunft wird schnell klar, dass nicht alles so läuft wie es sollte. Das durch eine große Streitmacht belagerte Königreich droht zu fallen und Malik sieht nur einen Ausweg: Die Freilassung der Sandarmee die angeblich einst König Salomon gehörte.
Zu spät bemerken Sie was Sie angerichtet haben, Salomons Armee löscht nicht nur die feindliche Streitmacht komplett aus, sondern verwandelt Alles und Jeden in Sandstatuen. Malik und der Prinz werden jedoch verschont, da Jeder von Ihnen einen Teil des magischen Schlüssels besitzt, der das Siegel öffnete, das die Sandarmee unter Verschluss gehalten hatte.
Fest entschlossen suchen die Beiden einen Weg das Ganze ungeschehen zu machen, doch währenddessen werden Sie getrennt. Kurz darauf trifft der Prinz auf eine mystische Unbekannte die Ihm mit der Macht über die Zeit, und weiteren Fähigkeiten unterstützt.
Während Malik versucht, die beiden Hälften des Medaillons zu vereinen, fällt er der schwarzen Magie zum Opfer, welche ebenso befreit wurde, was den Prinzen vor ein so schwerwiegendes wie schmerzvolles Dilemma stellt.

Spielmodi

Im Storymodus springt man in gewohnter Manier über Abgründe, läuft Wände hoch, schwingt sich mit Stangen durch die Lüfte und seilt sich an schönen Wandvorhängen per Schwertschnitt wieder ab, durch verschiedene Teile des Königreichs, von den Ställen zur Schatzkammer, den Bädern und Gärten. Später im Spiel werden die Kletter- und Sprungabschnitte mit einer weiteren Hürde erschwert. Wasser. Man wird fließendes Wasser in feste Materie umwandeln können, und somit schwer erreichbare Stellen erreichen können. Auch wieder dabei sind kleinere Schieberätsel und massenweise Fallen die es zu umgehen geht. Schwertkämpfe sind sehr dynamisch gelungen und mit coolen finishing moves aus der Luft ergänzt worden. Die Gegner sind nicht sonderlich schwer, da Einige nur 1-3 Treffer einstecken können. Doch die Vielzahl macht das wieder weg. Nicht allzu oft findet man sich von über 30 Gegnern umzingelt. Einige davon mit Schilden die man zuerst aus dem Gleichgewicht bringen muss, „Wiederbeschwörer“ welche den Fluss an Sandzombies nicht versiegen lassen bis hin zu mächtigen Brummern welche dann doch eine gewisse Taktik brauchen, bevor sie das Zeitige segnen. Prince of Persia: Die vergessene Zeit besitzt außer dem Storymodus noch einen Challenge-Modus indem Ihr euch Wellen von Gegnern stellen, und neue Zeitrekorde aufstellen könnt. In beiden Fällen könnt Ihr euch Upgrades ergattern und in mehr Leben, Energie oder neue Kräfte stecken.
Dazu kommt noch das von Ubisoft genutzte, Uplay, welches schon in Assassins Creed und Splinter Cell vorhanden ist. Durch gewisse Taten im Spiel schaltet Ihr Punkte frei welche man im Uplaymenü für Themen oder Erweiterungen für das jeweilige Spiel wieder ausgeben kann.

Steuerung & Schwierigkeit

Schwierigkeitsgrade gibt es (leider nur) Einfach und Normal, Unterschiede mekt man aber kaum welche.
Die Steuerung hat sich nicht groß verändert und auch Neueinsteiger werden sie schnell im Griff haben. Bei Kletter/Sprung-Passagen braucht man hauptsächlich den rechten Trigger und A, Kämpfe bewältigt Ihr über X/Y/B. Zurückdrehen der Zeit über RB, Wasser einfrieren mit dem linken Trigger.
Ab und an macht der Prinz nicht das was man ihm sagt, z.B kann ein gewollter Luftkick, Ihn zu einem Klippenspringer mit Selbstmordtendenzen verwandeln.

  


 

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